Erweiterte „Datenarten“-Fassung mit klaren Unterkategorien, inkl. DSGVO (GDPR) und Cookie-Richtlinie als eigene Punkte.
Kommunikationsdaten entstehen, wenn Sie Kontakt aufnehmen, Feedback geben oder Support nutzen. Typisch sind Inhalte Ihrer Nachricht, Zeitpunkte und organisatorische Metadaten, die eine Zuordnung ermöglichen. Verläufe können gespeichert werden, um Antworten konsistent zu halten und den Sachverhalt nachvollziehbar zu dokumentieren.
Technische Logs dokumentieren Vorgänge wie Seitenaufrufe oder Fehlerzustände. Diagnosedaten helfen, Ursachen von Störungen zu finden und Kompatibilitätsprobleme zu beheben. Viele Systeme rotieren Logs und reduzieren Detailfelder, um Datenmengen zu begrenzen.
Sitzungstokens und vergleichbare Identifikatoren ermöglichen Funktionen wie Login und Schutzbereiche. Präferenzdaten speichern z. B. Sprache oder Darstellung. Tokens sind häufig kurzlebig und werden beim Logout verworfen oder zeitlich begrenzt.
Messwerte (z. B. Ladezeit, Fehlerrate) dienen der Stabilität und Optimierung. In vielen Implementierungen werden Kennzahlen aggregiert, um unnötige Detailbezüge zu vermeiden.
Soweit die DSGVO gilt, können Rechtsgrundlagen u. a. Vertrag/Vertragsanbahnung, berechtigte Interessen, rechtliche Verpflichtung oder Einwilligung (falls erforderlich) sein. Betroffenenrechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit.
Identitätsprüfung kann erforderlich sein; Aufbewahrungspflichten können Löschungen begrenzen.
Cookies und ähnliche Technologien können Session und Sicherheit unterstützen. Präferenz- und Analyse-Cookies können optional sein; Analyse kann je nach Umsetzung einwilligungsabhängig.
Daten werden zweckgebunden gespeichert und anschließend gelöscht, verkürzt oder anonymisiert. Logs werden häufig rotiert. Übliche Sicherheitsmaßnahmen umfassen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Monitoring.